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Was ist Silicium bzw. Kieselsäure?



Silicium, Kieselsäure - was ist das?

Silicium gehört zu den ältesten Elementen unseres Planets und ist seit der Entstehung der Erde existent. In freier Natur kommt Silicium in reiner Form niemals vor, sondern in Verbindung mit Sauerstoff als Siliciumdioxid. Die Verbindung von Silizium mit Wasser nennt sich wiederum "Kieselsäure".

Silicium ist nach Sauerstoff das häufigste Element auf Erden und gehört der Gattung der Minerale an. Es ist eines von 104 Elementen, aus denen sich unsere Erde zusammensetzt. Vor allem im Gestein kommt es zahlreich vor, so z.B. im Granit, Bergkristall, Sandstein oder Schiefer.


Erstaunlicherweise findet die gründliche Erforschung gerade der für unsere Gesundheit und unser Leben wichtigsten Nährstoffe durch die Wissenschaft verhältnismäßig spät statt.

Handelt es sich dabei um Spurenelemente, die also in winzigsten Mengen in unserem Körper vorkommen, mag es schon mal Jahrzehnte dauern, bis man denen die Aufmerksamkeit zuteil kommen lässt, die sie längst verdient hätten.

Selbiges Schicksal ereilte ebenfalls das Spurenelement Silicium. Während bereits vor dem zweiten Weltkrieg einzelne wissenschaftliche Abhandlungen von engagierten Wissenschaftlern Silicium als natürliches Heilmittel in den Himmel lobten, sollte es dennoch bis zum Jahre 1972 andauern, bis die Anwesenheit von Silicium im menschlichen Körper als "lebensnotwendig" anerkannt und Silicium das Prädikat "essenziell" (= "lebensnotwendig") verliehen wurde.



Für Botaniker (Pflanzenkundler) stand Silicium aber bereits im 19 Jahrhundert im Mittelpunkt des Interesses. Die Erforschung der Gründe, warum bestimmte hauchdünne Pflanzen (z.B. Schachtelhalm) über eine verhältnismäßig unglaubliche Stabilität innerhalb ihrer Stützfunktion und Struktur aufweisen, darüber hinaus sich einer zähen Unversehrtheit erfreuen, führte schnurstracks zum Silicium als wichtigen Bestandteil dieser, und wie sich herausstellen sollte: je mehr Silizium diese Pflanzen aufwiesen, umso stabiler und gesünder waren sie!

Sollte dieses Prinzip auch auf höhere Lebensformen, z.B. Tiere und etwa auch Menschen zu beziehen sein? Dies wäre ein deutlicher Durchbruch innerhalb der Medizin!

Silicium / Kieselsäure Leicht und stabil zugleich besteht beispielsweise Vogelgefieder zu 70% aus Silicium, offensichtlich spielt Silicium überall da eine Rolle, wo stabile und trotzdem elastische Strukturen benötigt werden.

Schaut man sich den menschlichen Körper an, ist der Bedarf nach stabilen und elastischen Elementen zugleich sehr hoch. So besteht unser gesamtes Blutgefäßsystem, das insgesamt (inkl. Kapillaren) rund 100 000 km Gesamtlänge ausmacht, in jungen Jahren aus einer elastischen und zugleich stabilen Struktur. Das gesamte Bindegewebe, Haut, Sehnen, Bänder, Gelenkknorpel, müssen diesen Anforderungen an Elastizität und Festigkeit zugleich standhalten.

Ein unverzichtbarer Nährstoff, damit dies lebenslang so bleibt, ist Silicium und der Wissenschaftler Hugo Schulz gehörte zu den Ersten, die erkannt haben, dass es kein menschliches Gewebe gibt, das frei von Silicium wäre - ergo auf Silicium angewiesen ist!

Foto ©Kunstart.net, Romana Schaile by pixelio.de

Der Tatsache, dass es lediglich insgesamt in der geringen Menge von ca. 7 g in unserem Körper vorkommt, verdankt die Kieselsäure der Einstufung in die s.g. Spurenelemente, ebenso wie z.B. Eisen, Zink, Kupfer, Chrom, Fluor, Jod oder Selen.



Es sollten viele Jahre ins Land gehen, bis man die Wichtigkeit von Silicium auch in medizinischen Kreisen zu würdigen wusste, evtl. liegt es gerade daran, dass Spurenelemente so geringfügig im Körper vorkommen, dass man diesen nicht auf Anhieb ein derartiges Potential zuschreibt, wie es sich für Silizium darstellt. Grober Fehler, weiß man mittlerweile seit Längerem um die lebenswichtigen Funktionen beispielsweise des Spurenelements Eisen Bescheid.

Während bereits im Jahr 1878 der berühmte französische Chemiker und Bakteriologe Louis Pasteur eine große Rolle im Gesundheitswesen prophezeite, führte die Entwicklung des Silicium-Gels (bekannt auch unter dem Namen "Silicea") durch Dr. Becker nach dem zweiten Krieg zur bahnbrechenden Entwicklung innerhalb der Anwendung und Behandlung mit Silicium.

Fasziniert von den bereits in wissenschaftlichen Medien beschriebenen heilbringenden Eigenschaften, legte dieser den Schwerpunkt darauf, ein Silicium-Produkt zu entwickeln, das eine möglichst effiziente Aufnahme durch den Organismus ermöglicht und sowohl innerlich sowie äußerlich Anwendung finden kann. Eine wässerige, gelartige Lösung sollte diesem Anspruch genügen. Silizium-Gel gilt bis heute als eines der wirksamsten Silicium-Produkte.

Weiterhin sollte es länger dauern, bis das Potential des Silizium wissenschaftlich klar klassifiziert werden konnte. U.a. sind die Studien der früheren Jahre durch die Verwendung der Reagenzgläser verfälscht worden. Glas besteht naturgemäß aber aus Silicium. Spätere objektive Versuche mit Materialien, die kein Glas und damit kein Silicium beinhalten, haben erstmalig Erstaunliches zu Tage gebracht und Silicium bzw. Kieselsäure so wichtige Aufgaben attestiert wie z.B:




Nicht zuletzt wurde Silicium als entzündungshemmend (als Geheimtipp wirkt organisches Germanium ebenfalls gegen alle Art von Entzündungen) und desinfizierend eingestuft.


Weitere wissenschaftliche Untersuchungen konnten belegen, dass es sich bei Silicium um einen essentielles, also für unseren Organismus lebensnotwendiges Element handelt, vergleichbar sogar mit dem Vitamin C!

Dieses wird unterstrichen durch die Tatsache, dass das Silicium wichtige Vorgänge innerhalb unseres Organismus bewerkstelligt, die überhaupt ausschließlich nur in Gegenwart von Silicium möglich sind.


Fasst man den o.g. Einfluss des Silicium auf die Zellerneurung, Stärkung des Immunsystems, Stärkung des Bindegewebes und Elastizität unserer Blutgefäße, erhält man einen Nährstoff, der das Potential aufweist, unzähligen Erkrankungen vorzubeugen, zu heilen und effizient Alterungsprozessen entgegenzuwirken.

Bekannt ist, dass der Stamm der Hunzas, ein Völkchen im Himalaya, ein mit Silicium angereichertes Gletscherwasser trinkt. Das Durchschnittsalter dieser Menschen beträgt erstaunlich 130 Jahre bei optimaler Gesundheit!

Silicium ist desweiteren der einzige bekannte Stoff, der über die Fähigkeit verfügt, das 300-fache seines Gewichtes an Wasser zu binden. Die gesunde Funktion unserer Zellen steht aber unmittelbar mit der Wasserbindungsfähigkeit in Verbindung, die erst eine hinreichende Nährstoffzufuhr und funktionierende Stoffwechselprozesse ermöglich. Die abbauende Entwicklung im menschlichen Organismus kennen wir von älteren Menschen, deren Haut mit dem Silicium-Verlust aufgrund von Flüssigkeitsverlust schrumpelig wird und Falten bildet.



So verfügen Neugeborene über den höchsten Anteil an Körperflüssigkeit. Im Laufe des Lebens sinkt das Verhältnis der Flüssigkeit zu Trockenmasse in unserem Körper immer mehr. Über die Supplementierung von Silicium als körpereigenem Stoff, der über die Fähigkeit verfügt das 300fache an Wasser an sich zu binden, steht dem Menschen ein Mittel zur Verfügung, um die biologische Alterung stark hinaus zu zögern und bis ins hohe Alter gesund und schön zu bleiben.

Silizium also ein Nährstoff, der zugleich gesund, schön und jung macht? Exakt so ist es, und noch vor nicht allzu langer Zeit hätte die Wissenschaft solche Mechanismen niemals für möglich gehalten.

Genügend Gründe also, um dieses ganz besondere Element als wundervolles Geschenk der Mutter Natur genauer unter die Lupe zu nehmen…!







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